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Open Door
TOYOTA-o.d.

Man kann ja behaupten was man will, aber sicherlich nicht das Toyota die Öffentlichkeitsarbeit vernachläßigt. :o)

So kam es nach dem CITY-GRAND-PRIX-KÖLN im Sommer 2004, am 23.1.2005 zu einem weiteren Highlight in der jüngeren Geschichte dieses Unternehmens. Diesmal in der TOYOTA-Motorsportzentrale in Köln. Es wurde zum Tag der offenen Tür zugunsten der Flutopfer in Asien geladen. Das deutsche rote Kreuz konnte die gesamten Einnahmen (laut der Original-HP zu diesem Event gute 145ooo €) als Spende verbuchen.

Das Werk war von 10-17 Uhr für Besucher geöffnet. Zu finden ist es im Kölner Stadtteil Marsberg in der Nähe der Ausfahrt Frechen an der A1. Da ich mich mal wieder überhauot nicht auskannte *grins*, hatte ich das Auto unnötigerweise zuweit entfernt geparkt und war so noch eine gewisse Zeit strammen Fußes unterwegs. :o)

Nach dem einchecken durch Mitarbeiter des DRK und Toyota, gab es einen abgesteckten Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens. Natürlich (?) konnte der Weg auch frei gewählt werden, und ich war echt überrascht wie offen sich das Unternehmen präsentierte. Auf der HP zu dem Event stand zum Beispiel geschrieben, daß in ausgewiesenen Bereichen das fotografieren erlaubt sei. Nun, ich weis nicht so recht was damit gemeint war. Ich konnte überall meine Fotos machen! :o) Sicherlich gab es auch Abteilungen die verschlossen waren. Dieses waren halt im speziellen Bereiche, wo es um das 2005´er Auto ging. Das ist ja durchaus zu verstehen, daß dort ein bissel geheim getan wird. Dennoch immer noch offener als es sicherlich bei Teams wie McLaren, Ferrari und Konsorten zugehen würde, wenn ich immer an die Stellwände in den Boxen an der Rennstrecke denke, die einem sämtliche Einblicke verwehren.

Teilweise gab es auch richtige Vorführungen. Unter anderem kleinere  Geschichten wie die Hydraulik einer Tankklappe, aber auch Motorenprüfstände, Fahrwerkprüfstände etc.  Interessant wäre es sicherlich auch gewesen den teameigenen Windkanal in Aktion zu erleben. Leider war das nicht möglich. Stattdessen ging es sozusagen durch den Backstage-Bereich des Windkanals. Mann o Mann! Hätte nicht erwartet, daß ein Windkanal so monumental gebaut ist und so mächtig ausschaut. Er ist für Modelle im Maßstab 1:2 gedacht und entwickelt Windgeschwindigkeiten bis 200 km/h. Die Teile des Windkanals sind die mit der grauen Farbe in den Bildern.

Für größere Bilder diese bitte anklicken!

An jeder der Stationen waren freundliche Mitarbeiter abgestellt, die einem die Technik und die Funktionen der Abteilung an Beispielen erklärten.

Zum Schluß ging es noch auf einen Imbiß mit Kartoffelsalat und Würstchen bis zum Abwinken. Kostenlos, übrigens!

 

Weitere Einblicke gibt es in der folgenden Galerie! Viel Spaß beim Anschauen!

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